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Kokosöl- Das gesunde gesättigte Fett

Kokosöl -oder Fett- so vielseitig verwendbar und sehr gesund! Es gab in der Vergangenheit schon viele Diskussionen über gesunde Öle und schlechte Öle. Die Aussage der klassischen Ernährungsberatung sich möglichst fettarm zu ernähren unterstützt das Verwirrspiel, ob Fett gesund sind oder nicht. Aber Fett ist nicht gleich Fett und es ist für unseren Organismus von grosser Bedeutung. Es ist unumstritten, dass das Kokosöl viele gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt, obwohl es aus über 90% gesättigten Fetten besteht. Den Hauptteil der Fettsäuren davon machen die mittelkettigen Triglyceride aus (Medium-chain triglycerides –MCT).

Der Anteil der MCTs liegt bei etwa 55 % –71 %. Den Großteil davon macht die Laurinsäure aus (45 % –53 %). Diese Fettsäure hat eine ausgezeichnete Wirkung gegen Viren, Bakterien und Protozoen, weshalb Sie oft Verwendung im Gesundheitsbereich findet. Ebenso enthalten, allerdings in geringerer Menge, ist die Caprylsäure, die auch antimikrobielle Eigenschaften besitzt.

Hier sind weitere gute Gründe öfters Kokosöl zu verwenden:

1. Kokosöl unterstützt das Abnehmen.

 

Nicht nur das Öle allgemein den Blutzucker stabilisieren und daher die Sättigung stabilisieren und Heisshungerattacken vermeiden können, die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl werden extrem schnell verstoffwechselt und nur geringfügig als Körperfett abgelagert, da sie gerne vom Körper zur Energiegewinnung genutzt werden. Zudem haben mittelkettige Fettsäuren 1 cal weniger pro Gramm als andere Fette.

2. Das gute HDL Cholesterin kann durch Kokosöl erhöht werden.

 

Lange unterschied man nicht zwischen den beiden Cholesterinwerten aber heute weiss man, dass ein tiefer HDL Cholesterinspiegel gefährlicher ist als ein erhöhtes Gesamtcholesterin. Es ist wichtig dem guten HDL Cholesterin mehr Beachtung zu schenken, da es das schlechte LDL Cholesterin unschädlich macht.

3. Kokosöl tötet Bakterien, Viren und Pilze

 

Fast 50 Prozent der MCT im Kokosöl sind Laurinsäure, eine gesättigte Fettsäure mit zwölf Kohlenstoffatomen, die unser Körper in Monolaurin umwandelt. Monolaurin gehört zu den besten natürlichen antiviralen, antibakteriellen und antimykotischen Mitteln der Welt. Dr. Joseph Mercola behauptete sogar, das Monolaurin könne neben den meisten pathogenen Bakterien auch lipid-behüllte Viren unschädlich machen, beispielsweise die Erreger von Masern, Herpes, Influenza oder sogar das HIV. Eine Studie, die 2007 in der Zeitschrift Journal of Medicinal Food erschien, ergab, dass Kokosöl extrem wirksam Candida albicans ausschaltet, einen häufigen Hefepilz beim Menschen. Bei einer weiteren Studie aus dem Jahr 2000, die das Journal of Bacteriology veröffentlichte, wurde entdeckt, dass Kokosöl dazu beitragen kann, Staphylococcus aureus zu töten, einen Erreger von Hautkrankheiten und Erkrankungen der Atemwege

Übrigens habe ich eine eigene Erfahrung gemacht, als ich die virentötende Wirkung an einem Fieberbläschen (Herpes) an meinem Mund ausprobiert. Ich dachte mir, was von innen helfen soll muss doch auch von aussen wirksam sein. Und siehe da… Die Bläschenbildung und weiterer Entzündungsverlauf stoppte sofort und mein Lippe heilte schnell ab. Ich kann es nur empfehlen aus zu probieren. Es ist eine sichere und sanfte Hilfe anstelle von Medikamenten. Ihr werdet begeistert sein.

4. Kokosöl kann die Verdauung verbessern.

 

Aufgrund der antimikrobiellen (gegen Bakterien) und antimykotischen (gegen Pilze)  Eigenschaften können Darmpilze bekämpft und eine Stabilisierung der Darmflora unterstützt werden, vor allem im Zusammenhang mit einer zuckerarmen, vitalstoffreichen, gesunden Ernährungsweise.

5. Kokosöl kann die Wundheilung beschleunigen und Hautirritationen beruhigen.

Ihr müsst unbedingt die Erfahrung machen wie das Öl Juckreiz lindern kann oder ein Exzem beruhigen. Gerade ich, mit meiner Vorgeschichte bezüglich des schlimmen Hautexzems an meinen Händen, welche ja komplett verschwunden ist, bin verwundert wie sich eine juckende trockene Stelle am Bein schnell lindern und abheilen lässt.

6. Kokosöl als ultimatives Haut und Haarpflegemittel.

 

Mein Motto ist: an meinem Körper lasse ich nur was ich auch esse, fast nur J Wie bei juckender Haut auch, repariert Kokosöl beschädigte Haarschuppen und wirkt sich sehr beruhigend auf die Kopfhaut aus. Übrigens: das Öl eignet sich auch sehr sehr gut als Gleitmittel:)

 

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Über leichtgesund

Annett Hessler, Ernährungsberaterin und Metabolic Balance Betreuerin seit 2005 verhilft Menschen in verschiedensten gesundheitlichen Bereichen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Hast du ein Problem bei dem du Unterstützung benötigst? Vereinbare ein erstes unverbindliches Kennenlernen.

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